Maximal optimiert. Minimal involviert.

Automatisierung,
KI & Prozesse
für ambitionierte
B2B-Dienst­leister.

Mehr Output pro Mitarbeiter, ohne dass du selbst mehr machen musst.
Wir bauen die Automatisierungen, Tools und Prozesse, die das, was bei euch immer wieder läuft, vom Tisch nehmen.

Was Kunden über die Zusammenarbeit sagen.

Frederic Luhede

Frederic Luhede

Flow

300+ Stunden Arbeitszeit gespart

Durch optimiertes Onboarding und Projektmanagement

  • Zeitaufwändiger Onboarding-Prozess für neue Kunden
  • Unstrukturiertes Projektmanagement
  • Viel manuelle Arbeit im Tagesgeschäft
  • Onboarding-Prozess komplett systematisiert
  • Projektmanagement läuft wie am Schnürchen
  • 300+ Stunden Zeitersparnis für das Team
Mio ist eine absolute Maschine! Meine Mitarbeiter sind froh drüber."
Nicole Seeligmüller

Nicole Seeligmüller

NeulandQuartier GmbH

Veränderung macht Spaß!

Konzentrierte und lösungsorientierte Zusammenarbeit

  • Suche nach passender Agentursoftware
  • Unklare Prozessstrukturen
  • Aufwändige interne Abläufe
  • Prozesse diskutiert und verschlankt
  • Klare Strukturen etabliert
  • Zusammenarbeit im vereinbarten Zeitrahmen
Mio war in der Lage, mit mir Prozesse zu diskutieren und zu verschlanken."
Dr. Lutz Kettler

Dr. Lutz Kettler

two4science GmbH

Sofort Klarheit geschaffen

Vom ersten Kickoff an direkte Ergebnisse

  • Unstrukturierter Posteingang
  • Komplexes Dokumentenmanagement
  • Langsame Angebots- und Rechnungsstellung
  • Posteingang nach erstem Gespräch optimiert
  • Schlankes Dokumentenmanagement ohne DMS
  • Angebote & Rechnungen schneller erstellt
Mio redet nicht rum, sondern geht direkt ans Eingemachte."

Mit diesen Firmen arbeiten wir

Morgen
Actum Digital
Neuland
Pixolith
WGB
WirDuzen
Unternehmercoach
IQ Hub
Peak Vitality
Founderleague

Dein Business läuft schon gut.
Aber du weißt: Da geht noch mehr.

Hier sind die typischen Stellen, an denen wir ansetzen.

  • Dein Team fragt dich Dinge, die du schon zehnmal erklärt hast.
  • Workflows laufen jedes Mal ein bisschen anders – obwohl es immer dasselbe ist.
  • Du machst mehr Umsatz, aber der Gewinn pro Mitarbeiter stagniert.
  • Eure Tools spielen nicht zusammen. Daten werden in verschiedenen Systemen gepflegt und keiner weiß, welche Daten gerade die richtigen sind.
  • Wer im Team was wann macht, ist halb-mündliche Tradition statt klare Sache.
  • Onboarding von Kunden und neuen Mitarbeitern dauert Wochen und ist nicht gleich. Teilweise fragst du dich "ist das schon erledigt?".
  • Du löst Dinge selbst, die längst delegiert oder automatisiert sein könnten.

Das ist keine Krise. Das ist der natürliche Punkt, an dem die nächste Stufe einen anderen Unterbau braucht. Genau hier setzen wir an.

Vielleicht hast du es selbst probiert.

Wenn du da gelandet bist, wo du jetzt bist, hast du in der Regel schon vieles richtig gemacht. Aber vielleicht kennst du auch das:

Bis zu einem bestimmten Punkt kommst du damit. Und jetzt?
Was du jetzt brauchst, ist jemand, der nicht nur eine Methode mitbringt,
sondern mit dir baut, was zu dir passt.

Wir labern nicht. Wir machen.

Viele Berater verkaufen Strategie-Workshops, Audits und Folien. Wir nicht. Bei uns startet die Arbeit konkret: Du hast ein Problem, wir lösen es.

Automatisierung
bauen.

Du weißt, wo Prozesse hängen. Wir bauen die Automatisierung, die diese Prozesse selbständig erledigt – und nehmen dein Team mit. Nicht als Black-Box, sondern so dokumentiert und geschult, dass deine Leute verstehen, was läuft, und es selbst anpassen können. Egal ob Make.com, n8n, Eigenentwicklung oder API.

  • Make.com, n8n, Eigenentwicklung oder API – was zu deinem Stack passt.
  • Wir bauen auf Wunsch live mit dir deine Automatisierung und du kannst sie weiterentwickeln.
  • Kein Black-Box-Effekt, keine Vendor-Falle.

Ergebnis für dich

Wiederkehrende Aufgaben laufen ohne dich. Dein Team hat Zeit für Arbeit, die Geld bringt.

ca. 2–6 Wochen je Use-Case

Tool
einführen.

CRM, Ticketsystem, Notion-Setup, KI-Tools wie Claude, ChatGPT, Gemini, Copilot oder GitHub Copilot, Projekt-Management oder was ganz anderes – wir wählen das passende Tool für deine Situation aus und führen es so ein, dass dein Team es tatsächlich nutzt. Inklusive hands-on-Schulung, Customizing und Anbindung an bestehende Systeme. Kein Tool von der Stange, sondern angepasst.

  • Inkl. Customizing und Anbindung an bestehende Systeme.
  • Kein Tool von der Stange, sondern auf deinen Kontext zugeschnitten.
  • Wir bleiben dabei, bis das Tool im Team angekommen ist – nicht bis zur theoretischen Übergabe.

Ergebnis für dich

Ein Tool, das dein Team auch benutzt. Klarheit, wer was wann macht, ohne dass du ständig hinterherläufst.

ca. 8–12 Wochen inkl. Einführung

TEAM SCHULEN.

Die besten Tools und Automatisierungen bringen nichts, wenn dein Team sie nicht nutzt. Deshalb nehmen wir es bei jedem Schritt mit:
Durch echte Schulung, klare Dokumentation und Videos – nicht abgeben und abhauen, sondern sicherstellen, dass die Lösung im Alltag lebt.

  • Hands-on-Schulungen direkt im Team-Alltag, nicht theoretisch von außen.
  • Alles dokumentiert und so übergeben, dass eure Leute souverän weiterarbeiten.
  • Wir enablen euer Team – damit die Lösung nicht nur funktioniert, sondern auch genutzt wird.
„Strategie-Workshops verkaufen sich gut. Aber sie bringen den Kunden meistens nicht weiter. Deswegen mache ich's anders: Du hast ein Problem, ich schaue mit dir gemeinsam, wo der Hebel sitzt, und wir bauen. Was wir mitnehmen, läuft danach."
— Mio

Manchmal entsteht aus einem Projekt mehr: eine längere Zusammenarbeit, in der wir dich langfristig bei deinem nächsten Wachstumslevel begleiten. Das pitchen wir nicht aktiv. Das entwickelt sich. Und wenn es bei einem einmaligen Projekt bleibt: Auch okay.

Klartext

Wir sind hier,
um zu liefern.

Nicht um „nett" zu sein.

Es gibt eine Art, Berater oder Dienstleister zu sein, die uns nicht interessiert: Die, die dir nach dem Mund reden. Die, die dich loben, damit du das nächste Projekt buchst. Die, die ihr Ego wichtiger nehmen als dein Ergebnis. Die, die dir Folien hinterlassen und davon ausgehen, dass du es schon irgendwie umsetzt.

Wir sind anders. Weil wir es selbst so wollen, wenn wir Kunden sind.

Woran wir uns halten
§1

Klartext gehört dazu.

Wenn dein Prozess Murks ist, hörst du das. Wenn dein Team dich ausbremst, hörst du das auch. Sachlich, ohne Belehrung. Aber verschweigen tun wir nichts.

§2

Workshops? Nur, um was umzusetzen.

Strategie-Workshops um des Workshops willen sind nicht unser Ding. Drei Tage, viele Folien, alle haben gemeinsam gedacht, und sechs Monate später ist meistens nichts davon umgesetzt. Wir machen auch Workshops, aber dann mit konkretem Auftrag und meistens schon mit dem Bau parallel. Was wir mitnehmen, läuft danach.

§3

Richtig gut schlägt perfekt.

Perfekt heißt für uns: man macht es erst, wenn nichts mehr zu verbessern ist. Dann ist man nie fertig. Richtig gut heißt: das, was wir abliefern, hält unserem Anspruch an Exzellenz stand. Sauber, durchdacht, fertig benutzbar. Und es geht nächste Woche raus, nicht in sechs Monaten.

§4

Wir sind nicht der billigste Anbieter.

Was du bei uns bekommst, ist Arbeit von Leuten, die wissen, was sie tun. Keine Praktikanten, keine Schablonen. Wenn wir zusammenarbeiten, sollte am Ende für beide Seiten was rauskommen: Du verdienst mehr Geld, und wir haben unseren Anteil daran verdient.

§5

Tempo, aber kein Aktionismus.

Wenn du Schnellschüsse willst, sind wir falsch. Wenn du monatelange Diskussionen willst, auch. Wir machen schnell, was gut werden muss, und nehmen uns Zeit für das, was Zeit braucht.

§6

Was du willst, nehmen wir ernst.

Wenn du auf das nächste Level willst, schauen wir, wo der Hebel sitzt. Wir reden dich nicht klein, indem wir behaupten, du müsstest erst die Basics machen. Du bist da, wo du bist, weil du vieles richtig gemacht hast.

Wenn du das gelesen hast und dachtest „genau so" – passt.

Wenn du dachtest „zu hart", dann nicht. Auch okay.

Projekt anstoßen

Was wir konkret gebaut haben.

Damit du eine Vorstellung bekommst, was bei uns rauskommt: einige, abgeschlossene Projekte aus den letzten Monaten. Verschiedene Branchen, verschiedene Setups mit der gleichen Optimates-Logik und Exzellenz dahinter.

01

Aus dem Vertrags-Pingpong wurde ein Klick

Anwaltskanzlei mit rund 30 neuen Mandanten pro Monat.

Der Anwalt führte seine Mandanten in Pipedrive. Sobald ein neuer Mandant dazu kam, schrieb das Backoffice den Vertrag von Hand in Word, schickte ihn als PDF raus, der Mandant unterschrieb, scannte zurück, jemand legte das Dokument ab. Jeden Tag mehrfach.

Wir haben Pipedrive direkt mit PandaDoc verbunden. Der Anwalt klickt einen Button, der Vertrag geht automatisch raus – mit allen Daten des Mandanten schon eingetragen. Sobald unterschrieben ist, läuft das Onboarding in Pipedrive los und das Dokument landet am richtigen Platz.

Aus einem halben Arbeitstag pro Woche wurde ein Klick.

02

Onboarding für eine Agentur: vom Stunden-Setup zum Button

Performance-Marketing-Agentur, die Werbung auf Meta-Plattformen macht.

Jedes Mal, wenn ein neuer Kunde kam, musste der Inhaber alle Accounts, das Tracking, die Berichte und die Automatisierungen von Hand einrichten. Mehrere Stunden pro neuem Kunden – mit Fehlern an jeder Stelle, weil man bei dem Drumherum gerne mal etwas übersieht.

Wir haben das ganze Onboarding sauber strukturiert und automatisiert. Ein Klick legt für jeden neuen Kunden alles an, was nötig ist, in der richtigen Reihenfolge und immer gleich.

Aus mehreren Stunden Setup wurde ein Klick. Und das Onboarding läuft jetzt so standardisiert, dass es auch jemand aus dem Team übernehmen kann.

03

Briefe schreiben, ohne sie zu drucken

Steuerkanzlei mit mehreren hundert Rechnungen pro Monat.

Rechnungen wurden im Rechnungsprogramm geschrieben, ausgedruckt, eingetütet, frankiert und zur Post gebracht. Eine Vollzeitkraft verbrachte den Großteil ihrer Woche mit nichts anderem. Wenn die Kanzlei wachsen wollte, hätte sie eine zweite Person einstellen müssen.

Wir haben das Rechnungsprogramm direkt an einen Druck- und Versanddienstleister angebunden. Beim Erstellen einer Rechnung gibt es jetzt nur noch ein Feld: per Mail oder per Post. Bei Post passiert der Rest automatisch außer Haus – drucken, eintüten, frankieren, versenden.

Die Kollegin kann sich jetzt um Mandanten kümmern, statt Briefe zu falten. Die geplante Neueinstellung wurde überflüssig. Und nebenbei zeigt das Beispiel: Automatisierung kann auch in der echten Welt enden, nicht nur am Bildschirm.

04

Wenn keiner ans Telefon gehen kann, geht jemand anders ran

Physiotherapie-Praxis mit zehn Therapeuten und vielen Anrufen.

Die Therapeuten waren in Behandlung, wenn das Telefon klingelte. Anrufe gingen ins Leere. Aber jeder verpasste Anruf ist ein verlorener Patient – wer mit Schmerzen anruft und nicht durchkommt, ruft die nächste Praxis an.

Wir haben eine KI-gestützte Telefonannahme eingerichtet. Wenn nach vier Mal Klingeln niemand abnimmt, übernimmt sie. Die KI hat Zugriff auf den Praxiskalender, kann Termine vergeben, fragt nach, worum es geht, und entscheidet, ob jemand zurückrufen muss oder nicht. Akutfälle, Neupatienten und Folgetermine werden unterschiedlich behandelt.

Die Therapeuten können in Behandlung bleiben, ohne dass Patienten verloren gehen. In einer späteren Befragung wurde die Telefonannahme positiv bewertet – dass ein Teil der Anrufe von einer KI angenommen wird, ist den meisten gar nicht aufgefallen.

05

Aus Belege-Sortieren wurde ein Upload

Dienstleister mit vielen Kreditkartenzahlungen, auch in fremder Währung.

Jeden Monat kam die Kreditkartenabrechnung. Eine Person in der Buchhaltung suchte stundenlang in OneDrive-Ordnern nach den passenden Belegen, benannte sie um, brachte sie in Reihenfolge, identifizierte fehlende und bereitete alles für den Steuerberater auf. Stures Sortieren, hohes Fehlerrisiko, jeden Monat dasselbe.

Wir haben einen automatischen Abgleich gebaut: Der Kunde lädt die Abrechnung hoch, das System findet die zugehörigen Belege, gleicht sie ab (auch bei fremden Währungen), erstellt eine Übersicht für den Steuerberater und gibt eine Liste der fehlenden Belege aus.

Die Buchhaltung gewann mehrere Arbeitstage im Monat zurück. Diese Zeit floss in aktives Mahnwesen – Anrufe statt nur Mail-Erinnerungen. Effekt: Der Geldfluss ins Unternehmen verbesserte sich spürbar. Genau die Sorte Hebel, die wir suchen: nicht Zeit sparen für den Komfort, sondern Zeit freilegen für das, was Geld bringt.

06

Ein Ort für alles, was reinkommt

Hausverwaltung mit mehreren Gebäuden und einem Team, das oft unterwegs ist.

Anfragen kamen von Mietern, Eigentümern, dem eigenen Team – über Mail, Telefon, WhatsApp, Zuruf. Was an einem Tag in einem Gebäude anstand, wusste meistens nur, wer gerade davon gehört hatte. Der Hausmeister kam in ein Haus und musste rumtelefonieren oder Zettel zusammensuchen.

Wir haben ClickUp als zentrales Ticketsystem eingeführt. Neue Themen werden dort eingekippt, egal woher sie kommen. Jede Rolle hat ihre eigene Sicht: Der Hausmeister sieht auf seinem Handy genau die offenen Punkte für das Gebäude, in dem er gerade ist. Die Geschäftsführung sieht den Überblick. Das Backoffice sieht die offenen Mieteranliegen.

Die Zettelwirtschaft ist weg. Und ein Nebeneffekt, mit dem niemand gerechnet hat: Weil die Arbeit jetzt für alle sichtbar ist, hilft sich das Team von selbst. Wenn jemand sieht, dass ein Kollege überladen ist, fragt er nach. Sichtbarkeit löst Sachen aus, die du mit keinem Workshop hinkriegst.

07

Drei Tools, die endlich miteinander reden

Dienstleister, der über die Jahre HubSpot, ClickUp und Lexware eingeführt hatte – jedes mit eigenen Kundendaten.

Ändert sich eine Rechnungsadresse in HubSpot, musste sie jemand in Lexware nachziehen. Ändert sich ein Name, das Gleiche in ClickUp. Kauft ein Kunde etwas dazu, musste jemand daran denken, eine ClickUp-Aufgabe für die Umsetzung anzulegen. Jeden Tag mehrfach – mit Fehlern, Versäumnissen und einem ständigen Grundrauschen "hat das jemand übertragen?"

Wir sind erst einen Schritt zurückgetreten und haben gefragt: Wo gehören die Daten eigentlich richtig hin? Wo liegt die Wahrheit, von der alles andere abhängt? Bei diesem Kunden war es HubSpot. Wir haben HubSpot zur zentralen Quelle gemacht und alles andere automatisch synchronisiert.

Die Doppelarbeit fällt weg. Wichtiger noch: Die Sicherheit im Team steigt. Die Buchhaltung weiß, dass die Adressen stimmen. Der Service weiß, dass keine Aufgaben verloren gehen. Das nervige Grundrauschen ist weg.

08

Wissen aus Köpfen ins System

Business-Coach mit Team, der wachsen wollte.

Drei Wochen Ausfall einer Kollegin haben sichtbar gemacht, was alle geahnt, aber nicht ausgesprochen hatten: Zu viel Wissen lag in einzelnen Köpfen. Neue Mitarbeiter brauchten ewig, bis sie eingearbeitet waren. Vertretungen funktionierten oft nicht. Wachstum war damit gedeckelt.

Wir haben gemeinsam mit dem Team einen Notion-Workspace aufgebaut. Prozesse und Abläufe wurden Schritt für Schritt dokumentiert, mit einer Struktur, die auch mitwächst. Wo es Sinn ergab, haben wir die Abläufe zusätzlich als kurze Videos festgehalten. Und genauso wichtig: Das Team wurde im Umgang mit Notion angeleitet, damit das Handbuch nicht nach drei Wochen wieder verwaist.

Neue Mitarbeiter sind schneller drin. Vertretungen funktionieren, weil das Wissen jetzt für alle da ist, nicht nur in einem Kopf. Der Coach kann einstellen, ohne dass jede neue Person zum Engpass wird.

09

Aus hundert Prozent Post wurden zehn

Dienstleister mit überwiegend remote arbeitendem Team.

Jeden Tag kamen hunderte Briefe im Büro an – Rechnungen, Werbung, Vertragsdokumente. Jemand musste sie öffnen, sortieren, scannen, weiterleiten. Ein Ablauf, der vor Corona Sinn ergab, aber nicht mehr zur Realität passte, als das Team von zuhause arbeitete. Und ein Risiko: Wenn niemand im Büro war, blieben Briefe liegen, manchmal tagelang.

Wir haben die Post zu Dropscan in Berlin umgeleitet, die die Briefe öffnen und einscannen. Die KI-Klassifizierung, das automatische Zuordnen in Ordner und die Erstellung der Antwortentwürfe passiert anschließend in unserem System. Rechnungen landen sofort im richtigen Ordner, mit einem Antwortentwurf für den Absender, künftig digital zu senden. Bei eindeutiger Werbung läuft die gleiche Logik: PDF angehängt, Entwurf zum Austragen aus dem Verteiler bereit. Das Office Management muss nur noch kurz prüfen und freigeben.

Nach wenigen Monaten kam rund 90 Prozent weniger Post an, weil das System aktiv Absender auf digital umstellt. Und egal wer wann im Büro ist – Post bleibt nicht mehr liegen.

10

Ein Tool abgeschafft, mehrere hundert Euro im Monat gespart

Bei einem Dienstleister, der Personio und MOCO parallel im Einsatz hatte.

Vorher: Personalakten und Abwesenheiten wurden in Personio geführt, Zeiterfassung und Projektzeiten in MOCO. Beim genauen Hinschauen zeigte sich: Was sie an Personio wirklich nutzten, hätte MOCO auch gekonnt. Trotzdem lief Personio weiter und kostete jeden Monat mehrere hundert Euro.

Wir haben die Migration übernommen. Alle Abwesenheiten und bisherigen Arbeitszeiten sind aus Personio nach MOCO umgezogen, mit doppeltem Abgleich, damit nichts verloren geht. Dazu haben wir das Team beraten, wie es die Personalakten künftig in SharePoint ablegt – mit klar geregelten Zugriffsrechten.

Ein Tool weniger. Mehrere hundert Euro im Monat gespart. Ressourcenplanung und Zeiterfassung laufen jetzt im selben System – das macht den Überblick im Alltag deutlich einfacher.

Beispiele aus der Praxis, ein Muster: Wir gucken hin, fragen nach, bauen sauber. Egal ob Automatisierung, KI oder ein neues Tool – die Logik dahinter ist immer dieselbe.

Sieht das nach DIR aus?

Wenn du dich durch die Beispiele angesprochen fühlst: Lass uns reden. Ehrlich. Ohne Filter.

Vom ersten Gespräch bis das System steht.

Damit du weißt, wie es so abläuft... So sieht eine Zusammenarbeit mit uns konkret aus:

  1. Erstes Gespräch (30–45 Minuten)

    Nach einem kurzen Vorgespräch mit Janine aus unserem Team, sprichst du mit Mio und erzählst, woran du gerade arbeitest. Er sagt dir, was er sieht und wo wir ansetzen würden. Wenn du und wir uns einig sind, dass es passt, machen wir einen Vorschlag. Wenn nicht, hast du danach trotzdem einen klareren Blick auf deine Situation.

  2. Konkreter Vorschlag mit Scope und Preis

    Du bekommst ein Angebot, in dem klar steht: Was wir bauen, was du dafür bekommst, was es kostet, wie lange es dauert. Kein 30-seitiges Konzept. Sondern ein klares Versprechen, was am Ende auf dem Tisch liegt.

  3. WIR BAUEN, DU FÜHRST DEIN GESCHÄFT WEITER

    Während wir arbeiten, brauchen wir hier und da Inputs von dir. Keine Sorge: nichts, wofür du Wochenenden opfern musst. Wir melden uns, wenn wir etwas brauchen. Den Rest der Zeit machst du dein Tagesgeschäft.

    Maximal optimiert. Minimal involviert.

  4. Übergabe an dein Team

    Wenn der Bau steht, übergeben wir an dein Team. Mit Schulung, Dokumentation und einer Phase, in der wir noch dabei sind, falls Fragen aufkommen.

  5. Was danach kommt

    Manche Kunden buchen direkt das nächste Projekt. Manche kommen ein halbes Jahr später wieder, wenn der nächste Engpass auftaucht. Manche begleiten wir längerfristig. Das ergibt sich.

Wir sind der Sparringspartner
an deiner Seite.

Wir arbeiten vor allem mit Inhabern von Beratungen, Agenturen, Dienstleistern und Coaching-Firmen mit 5–50 Mitarbeitern. Deine Firma läuft schon richtig gut. Aber du spürst: Da geht noch mehr, wenn die Prozesse und Arbeitsweisen mitziehen.

Wir passen nicht zu jedem.

Wenn du dich in einem dieser Punkte wiedererkennst, sind wir wahrscheinlich nicht die Richtigen für dich:

  1. 01

    Bei dir brennt es gerade.

    Du suchst jemanden, der dich rettet. Wir arbeiten lieber mit Leuten, die wachsen wollen.

  2. 02

    Du hast schon genau aufgeschrieben, was wir bauen sollen.

    Du brauchst nur jemanden, der das umsetzt. Wir sind keine Programmierer, die Listen abarbeiten. Wenn wir bauen, wollen wir mitdenken.

  3. 03

    Du arbeitest allein, ohne Team.

    Das meiste, was wir machen, wirkt erst, wenn mindestens fünf Leute mit drin hängen.

  4. 04

    Du suchst den günstigsten Anbieter.

    Wir sind nicht günstig. Was du bei uns bekommst, ist Arbeit von Leuten, die wissen, was sie tun.

  5. 05

    Du erklärst lieber, warum etwas nicht geht, als zu schauen, wie es gehen könnte.

    Damit kommen wir nicht weit.

Wenn du dich an einer dieser Stellen wiedererkennst: passt schon. Wir sind nicht für jeden da, und das ist okay.

Mio Mioduszewski

Mio Mioduszewski

Gründer und Geschäftsführer der Optimates

Ein kleines Team mit zwei Brillen.

Wir sind keine Agentur, die Leute auf dein Projekt setzt, die vor zwei Wochen ihren ersten Tag hatten. Wer bei uns mitarbeitet, hat selbst Firmen gebaut, geführt oder eng begleitet. Das merkst du in jedem Gespräch.

Unser Gründer Mio hat vor den Optimates eine Digitalagentur auf über 20 Mitarbeiter skaliert, siebenstellige Umsätze aufgebaut und sie zugemacht, als die Daseinsberechtigung weg war. Was bleibt, ist eine klare Sicht darauf, was Firmen tragfähig macht und was sie kippen lässt.

Mio war außerdem jahrelang Entwickler. Er weiß, wie man Systeme baut, die auch dann noch sauber laufen, wenn die Firma zehnmal so groß ist. Er weiß aber auch, wo 80 Prozent reichen, weil alles andere nicht mehr wirtschaftlich wäre. Bei uns sitzt deshalb in jedem Kopf eine Doppel-Perspektive: die des Unternehmers und die der Umsetzungsmaschine. Wir sind keine Fachidioten, die nur ihre eine Welt sehen. Wir haben in der Praxis sehr sehr viel erlebt und entscheiden deshalb wirtschaftlich, nicht ideologisch.

Mit Partnern arbeiten wir genauso. Wer das Niveau nicht hält, ist raus. Sauber UND Gas funktioniert nur, wenn alle das genauso sehen: Du als unser Kunde, unsere Partner und wir selbst.

Wenn wir miteinander arbeiten, merkst du das schnell. Ich rede nicht um den heißen Brei. Ich frage, was Sache ist, und sage dir, was ich sehe. Wenn das passt: schreib mir oder ruf an.

— Mio

Häufige Fragen — vorab geklärt.

Wie schnell sehen wir erste Ergebnisse?

Meist innerhalb der ersten 2–4 Wochen. Wir starten mit dem Hebel, der am schnellsten spürbar wird — nicht mit dem größten Projekt.

Müssen wir alle unsere Tools wechseln?

Nein. Wir arbeiten mit dem, was bei euch schon läuft. Neue Tools nur dann, wenn sie wirklich einen Unterschied machen.

Was kostet eine Zusammenarbeit?

Das hängt von Umfang und Tempo ab. Im Erstgespräch geben wir einen ehrlichen Rahmen — und sagen auch, wenn es sich für euch nicht rechnet.

Wie viel Zeit müssen wir intern einplanen?

Weniger als gedacht. Wir machen die Arbeit, ihr gebt uns Zugang und Antworten. Typisch: 1–2 Stunden pro Woche aus eurem Team.

Ist KI bei euch Pflicht?

Nein. KI nur da, wo sie wirklich was bringt. Oft ist eine saubere Automatisierung der größere Hebel.

Was, wenn wir nach 4 Wochen merken, es passt nicht?

Dann hören wir auf. Keine Knebelverträge, keine Jahresbindung. Wir wollen, dass es passt — beidseitig.